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Die perfection ESSENTIAL-Produkte für deine Bedürfnisse mit Orville finden – ein Fitnessenthusiast, Gewichtheber und Basketballfan

Wir bei Body&Fit wollen die Welt inspirieren, ein fitteres und gesünderes Leben zu führen. Egal, welche persönlichen Fitnessziele jemand erreichen möchte, wir sind für ihn/sie da mit Produkten, erstklassiger Ernährungsberatung und der entsprechenden Community. „Fit“ ist keine Einheitsgröße und unsere kürzlich lancierte Kampagne #FINDYOURFIT macht das deutlich. Wer könnte dich also mehr inspirieren als Menschen aus der Community und ihre persönlichen Geschichten darüber, wie sie ihren perfekten Match gefunden haben. Hier ist Orville, Fitnessbegeisterter, Gewichtheber und Basketballfan aus den Niederlanden. Das Fitnessstudio, das Gewichtheben und Basketball sind wichtige Bestandteile seines Lebens – und wann immer er kann, trainiert er auch gerne mit Familie und Freunden in seinem Fitnessraum zu Hause. #FINDYOURESSENTIALFIT.  

Meine Fitness-Reise begann, als ich für den Basketballsport Muskelmasse aufbauen wollte 

„Ich bin in den Niederlanden geboren und aufgewachsen, in dem Städtchen Nieuwegein in der Nähe von Utrecht. Ich war stets ein selbstbewusstes Kind. Niemals schüchtern. Immer einen lockeren Spruch auf den Lippen. Man könnte sogar sagen, dass ich etwas vorlaut war. Ich kam schon recht früh zum Basketball und spielte auf der Center-Position. Wenn man ein bisschen Ahnung von Basketball hat, dann weiß man, dass auf dieser Position für gewöhnlich der stärkste, größte und schwerste Spieler eines Teams spielt, einer wie Shaquille O’Neil oder Kareem Abdul-Jabbar. Als Teenager hatte ich einen Wachstumsschub, ich hatte also die richtige Größe (wenn auch nicht immer die Koordination), aber ich war dünn. Ich musste Muskeln aufbauen. Also begann ich mit Krafttraining und mein Vater brachte mir einige Proteinshakes mit, um mehr Masse, Kraft und Stärke aufzubauen. Das Gewichtheben gefiel mir so gut, dass ich irgendwann aufhörte, Basketball zu spielen, aber ich bin immer noch ein großer Fan davon.“ 

Die Lust, ins Fitnessstudio zu gehen, war irgendwann da 

„Ich erinnere mich, dass mein Vater, als ich noch jünger war, mit dem Besitzer des Fitnessstudios, in dem er trainierte, eng befreundet war. Der Typ war damals ziemlich schwer – total begeistert vom Gewichtheben. Bis er einen Autounfall hatte, nach dem er nicht mehr in dieser Form trainieren konnte. Als er noch mein Babysitter war (zwischen meinem fünften und zehnten Lebensjahr), nahm er mich immer mit ins Fitnessstudio. Das war meine erste Berührung mit der Fitnesswelt. Für mich war er ein Bodybuilder, aber auch außerhalb des Fitnessstudios hat er hart gearbeitet – er führte ein eigenes Geschäft. Irgendwann wollte ich so sein wie er. Er hat mich total inspiriert.“ 

Kraft und Selbstvertrauen gleichzeitig aufbauen 

„Als ich anfangen sollte, für den Basketballsport Muskeln aufzubauen, traute ich mich nicht, ins Fitnessstudio zu gehen. Daher trainierte ich zunächst zu Hause in meinem Zimmer mit der einzigen Hantel, die ich besaß. Irgendwann hatte ich einen Freund im Fitnessstudio und fasste den Mut hinzugehen. In den ersten Monaten machte ich riesige Fortschritte und kam immer besser rein. Mein erstes Ziel war es, beim Bankdrücken und aus der Kniebeuge mein eigenes Körpergewicht zu stemmen, doch ich machte den Fehler, nur die Vorzeigemuskeln, wie Brust, Bizeps, Trizeps etc. zu trainieren. Ich sah mir YouTube-Videos an und lernte mehr über unterschiedliche Übungen, Techniken und Ernährung und ich bekam weitere Tipps von Leuten im Fitnessstudio. Je mehr ich lernte, desto mehr verstand ich, wie wichtig es war, ein gutes Fundament zu haben. Ich fing an, mehr Compound-Übungen, wie Kniebeugen, Kreuzheben und Klimmzüge in mein Workout einzubauen. Ich stellte fest, dass ich so mehr Muskelgruppen in mein Training einbeziehen und schwerere Gewichte heben konnte. Es ist eine effizientere Methode, Muskeln und Kraft aufzubauen und man verbrennt auch mehr Kalorien. Man muss die richtige Balance zwischen persönlicher Herausforderung und Körperbewusstsein finden. Man muss in sich hineinhören, denn nur so findet man heraus, was einem gut tut und was nicht. Wenn man diese Mind-Body-Connection gefunden hat, kann man mit der Zeit bessere Ergebnisse erzielen und noch mehr Spaß beim Workout haben. Ich fand sehr schnell meinen Weg im Fitnessstudio und merkte, dass ich sowohl körperlich als auch mental stärker wurde, obwohl ich manchmal immer noch an Schulterschmerzen leide, weil ich anfangs falsch trainierte.“ 

Der richtige Sport und die Ernährung zur Leistungssteigerung kamen erst später 

„Anfang 20 beschäftigte ich mich zum ersten Mal mit Ernährungsaspekten des Trainings. Damit hatte ich mich nie im Detail befasst. Es interessierte mich einfach. Ich begann, gesund zu essen und probierte zusammen mit Freunden verschiedene Ergänzungsmittel aus. Gesundheit und Fitness wurden so wesentliche Bestandteile meines Lifestyles. Sie geben mir mehr Selbstvertrauen. Mir geht es geistig und körperlich gut. Ich bin voller Energie. Ich setze mir tägliche Ziele und es ist sehr befriedigend, diese zu erreichen. Außerdem denke ich, ist es gut, eine gewisse Disziplin im Leben zu haben. Als ich noch Kommunikationsmanagement in Amsterdam studierte, verlor ich vorübergehend den Fokus in meinem Training. Für mich ist das Training eine gute Möglichkeit, in der Spur zu bleiben und in allen Situationen einen klaren Kopf zu bewahren.“ 

Was die Fitness heute für mich bedeutet  

„Heute ist der soziale Aspekt des Fitnessstudios sehr wichtig für mich. Ich helfe gerne anderen, wenn ich kann, und ich mag es, wenn andere mir helfen. Ich bin Mitglied im Gold’s Gym in meiner Heimatstadt. Für diejenigen, die es nicht kennen - Das ist eine bekannte Fitnesskette, die ursprünglich am Strand Venice Beach in Kalifornien ihr erstes Studio hatte. Arnie Schwarzenegger trainierte dort einst. Das Studio, in dem ich trainiere, ist das einzige in den Niederlanden. Es gibt also ein paar gute Bodybuilder dort, von denen man viel lernen kann. Als ich wegzog, richtete ich mir zu Hause ein eigenes Fitnessstudio ein, sodass ich Familie und Freunde jetzt auch zum Training einladen kann. Es spielt keine Rolle, auf welchem Level wir uns befinden. Wir lernen immer dazu und unsere Ziele ändern sich. Man kann sich prima austauschen, Gelerntes teilen und sich gegenseitig in Richtung der gesetzten Ziele pushen. Darum geht es letztendlich, und das ist auch der Grund, warum ich gerne trainiere.“ 

Ein Tag im Leben unseres Fitnessbegeisterten  

„Ich bin nicht wirklich das, was man einen strukturierten Menschen nennt. Für gewöhnlich stehe ich gegen 7:00 Uhr auf und mache mir einen Kaffee und meinen Spezialshake (keine Sorge, Rezept kommt später). Morgens höre ich gerne Podcasts – US Sport, ESPN, Basketball – solche Dinge halt. Dann fängt mein Arbeitstag an. Meistens trainiere ich um die Mittagszeit oder abends. Aber es bestimmt mein Leben nicht. In meiner Freizeit sammle ich Musikplatten, Musik ist wichtig für mich zum Entspannen und Relaxen. Basketball sehe ich mir auch gerne an. Die Knicks sind wohl mein Lieblingsteam. Irgendwann werde ich mir ein Spiel von ihnen im Madison Square Garden in New York ansehen.“ 

Orvilles Body&Fit Shake: 

1 Löffel Whey Perfection 

5 g Creapure® Creatine  

2 Löffel Body&Fit Ultra-Fine Oats 

Hafermilch 

Wasser 

Orvilles Lieblingsprodukte aus der Body&Fit ESSENTIAL SERIE 

Ich verwende gerne die Body&Fit ESSENTIAL Serie, denn sie bietet alles, was man braucht, in einem simplen Sortiment – egal, was ich wähle, es passt immer. Neben Protein war Kreatin für mich ein Game Changer in puncto Gewichtszunahme und Leistungssteigerung. Außerdem nehme ich Body&Fit Multi-Men und Body&Fit Vitamin D, um mein Immunsystem zu stärken. 

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