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DIE PERFEKTEN FOOD-PRODUKTE FÜR DEINE BEDÜRFNISSE mit Emmeke finden – Feinschmeckerin, Ernährungsexpertin und passionierte Läuferin

Wir bei Body&Fit wollen die Welt inspirieren, ein fitteres und gesünderes Leben zu führen. Egal, welche persönlichen Fitnessziele jemand erreichen möchte, wir sind für ihn/sie da mit Produkten, erstklassiger Ernährungsberatung und der entsprechenden Community. „Fit“ ist keine Einheitsgröße und unsere kürzlich lancierte Kampagne #FINDYOURFIT macht das deutlich. Wer könnte dich also mehr inspirieren als Menschen aus der Community und ihre persönlichen Geschichten darüber, wie sie ihren perfekten Match gefunden haben. Hier ist Emmeke, eine 24-jährige Body&Fit Ernährungsredakteurin, Feinschmeckerin und passionierte Läuferin aus Amsterdam (NL). Sport, Essen und Ernährung sind in ihrem Leben eng miteinander verbunden. #FINDYOURFOODIEFIT  

Meine Liebe für den Sport begann während der langen Fahrradfahrt zur Schule und zurück 

„Ich bin in einem kleinen Dorf in den Poldern von Brabant, einer Provinz im Süden der Niederlande, aufgewachsen. Und wenn ich klein sage, dann meine ich richtig klein – kein Supermarkt, keine Schule. Sie schlossen sogar unsere Poststelle. Zum Glück waren es nur 15 Autominuten nach ‘s-Hertogenbosch, wo ich zur weiterführenden Schule ging. Natürlich fuhr ich zu dieser Zeit noch kein Auto, also fuhr ich jeden Tag mit dem Fahrrad eine Stunde zur Schule und eine Stunde zurück. Mein Vater rechnete die Kilometer einmal für mich und meine beiden Schwestern aus: Bis zum Ende der Schulzeit würden wir die Erde einmal umrundet haben. Abgesehen von den Tagen, an denen es regnete, schneite oder stürmte, machte es uns das nicht viel aus. Leider leben wir in den Niederlanden, wo es mindestens an 150 Tagen im Jahr regnet, und wir mussten durch die Polder (flaches Grasland) fahren, wo der Wind meist sehr stark wehte. Aber Spaß beiseite, wir bekamen völlig unbemerkt eine richtig gute Kondition.“ 

Meine Liebe für Ernährung kam mit meinem Studium der Ernährungswissenschaften, zunächst als Nebenfach und später als Master-Studiengang 

„Ich merkte, wie wichtig der Sport war, als ich nach Maastricht ging, um an der Uni zu studieren. Plötzlich lebte ich mitten in der Stadt mit sämtlichen wichtigen Einrichtungen in unmittelbarer Nähe. Ich stellte schnell fest, dass die täglich fehlenden zwei Stunden auf dem Fahrrad sich auf meine Physis auswirkten, sodass ich schon bald anfing, auf gesundes Essen und Bewegung zu achten. Während meines Bachelor-Studiums der Biomedizin belegte ich Molekularernährung im Nebenfach und entwickelte ich meine Liebe und ein zunehmendes Interesse für Ernährung. Der Master in Gesundheit, Ernährung und Innovationsmanagement flog mir regelrecht zu. Nachdem ich fünf Jahre in Maastricht studiert und gelebt hatte, zog ich nach Amsterdam, um als Ernährungsberaterin und etwas später als Ernährungsredakteurin bei Body&Fit zu arbeiten. Amsterdam ist ein ganz besonderer Ort für mich, weil ich dort 2019 meinen ersten Marathon gelaufen bin.“ 

Heute mache ich mehrere Sportarten gern 

„Neben dem Laufsport liebe ich das Bouldern, und kürzlich habe ich mir sogar ein gutes Rennrad gekauft. Sport und Ernährung gehen Hand in Hand, also genieße ich alles, was mit Lebensmitteln zu tun hat. Dazu zählen Kochen, Essen, neue Gastronomien entdecken und sogar Lebensmitteleinkäufe. Es gibt nichts, was ich mehr liebe, als durch Supermärkte zu schlendern, vor allem (wenn ich die Möglichkeit dazu habe) im Ausland. Ihr wärt erstaunt, wie viele neue Produkte es jede Woche in den Regalen zu bewundern gibt, und ich will sie alle sehen! Gutes Essen wird immer wichtig für mich sein, auch wenn ich gar nicht so viel trainiere. Und nein, gut muss nicht immer gesund sein. Die Balance ist ausschlaggebend. Wenn ich nicht gerade im Supermarkt die Regale durchstöbere, im Vondelpark jogge oder mit dem Fahrrad fahre, dann liege ich vermutlich auf der Couch und schaue Dokumentarfilme oder Reality-Shows oder ich zocke bis spät in die Nacht mit Freunden.“ 

Beim Training musst du das tun, was dir Spaß macht – man kann die Dinge nicht erzwingen 

„Wir mussten alle in den letzten 1,5 Jahren mit Herausforderungen klarkommen. Da die ganze Welt mit einer Pandemie zu kämpfen hatte, fühlte es sich zwischendurch so an, als dürften wir nicht zugeben, dass es eine schwere Zeit war. Nur, weil man nicht der Einzige ist, der etwas durchmachen muss, heißt das ja nicht, dass es einem nicht schwerfallen darf. Es ist ok, dass wir es physisch und psychisch als schwer empfinden. Ich habe festgestellt, dass ich nur dann etwas dagegen unternehmen kann, wenn ich mir eingestehe, dass ich es als Herausforderung empfinde. Als zum Beispiel meine gesamten Wettkämpfe wegen Covid abgesagt wurden, fiel es mir schwer, meinen Trainingsplan einzuhalten. Anfangs hasste ich mich dafür. Warum kann ich mich nicht mehr zum Laufen motivieren? „Ich bin faul und habe keine Disziplin,“ habe ich mir gesagt. Und dann stellte ich fest, dass man sich nicht motivieren kann, wenn man sich selber hasst. Laufen machte mir keinen Spaß mehr, ich tat es nur noch, weil ich sauer auf mich war. Es dauerte eine Weile bis ich merkte, dass es ok ist, wenn man keinen strikten Laufplan einhält. Erst dann konnte ich mein Lauftraining wieder aufnehmen und es wie zuvor genießen – auf entspanntere Weise.“ 

Kochen und Lebensmittel sind definitiv zwei meiner Leidenschaften – und saisonale Produkte essen 

„Kochen habe ich schon immer geliebt. Meine Eltern wollten mich und meine Schwestern immer in den Haushalt einbinden. Jede von uns musste unter der Woche bestimmte Aufgaben verrichten, die wir uns selbst aussuchen konnten. Einmal entschied ich mich, das Abendessen zu kochen, und von diesem Moment an wollte ich nur noch diese Aufgabe im Haushalt übernehmen. Ich weiß nicht, ob meine Eltern und Schwestern glücklich darüber waren, aber ich habe es genossen. Ich durchstöberte Rezepte als seien es spannende Thriller. Das Leben in einem kleinen Dorf hat Vorteile. Meine Eltern hatten einen großen Garten, in dem sie viel anpflanzten. Es gab zum Beispiel Salat, Tomaten, Zucchini, Auberginen, Gurken, Mais, Artischocken und sämtliche Arten von Beeren. Wir hatten auch Apfel-, Birn-, Pflaumen-, Kirsch- und viele andere Bäume. Das waren natürlich alles saisonale Produkte, also bereiteten wir möglichst viele Rezepte aus saisonalen Zutaten zu.  

Vegetarierin bin ich seit meinem 7. Lebensjahr, was damals viel schwerer war als heute! 

„Ich zähle nicht zu denjenigen, die anderen ihre Überzeugungen aufdrängen, aber ich helfe gerne, wenn ich gefragt werde. Seit meinem 7. Lebensjahr bin ich Vegetarierin und ich fühlte mich immer komisch oder schuldig, wenn ich außer Haus aß. Vor allem vor 17 Jahren, als Vegetariersein noch nicht so üblich war wie heute und es im Supermarkt nur drei vegetarische Alternativen zum Fleisch gab. Anderen fiel es manchmal nicht leicht, das zu akzeptieren. Die neuen Freunde, die ich in Maastricht kennenlernte, lehnten es zwar nicht ab, sie wussten aber überhaupt nicht, wie sie eine vegetarische Speise zubereiten sollten. Wir fünf luden uns regelmäßig zum Abendessen in unseren Studentenzimmern ein und ich fing an, für sie zu kochen. Wenn uns das Gericht schmeckte, merkten wir es uns und teilten es untereinander. Ob ihr es glaubt oder nicht, sechs Jahre später ernähren sie sich alle an drei oder mehr Tagen in der Woche vegetarisch. Ich schwöre, unser Lieblingsgericht mit vegetarischem Curry und Kichererbsen wird nach wie vor von einem von uns fünf einmal pro Woche gegessen.“ 

Ein Tag im Leben einer Feinschmeckerin, Ernährungsberaterin und Läuferin 

„Ich habe keine speziellen Trainingszeiten, ich gehe laufen oder zum Bouldern, wann immer ich kann. Der Vondelpark liegt gleich in meiner Nähe und für längere Einheiten laufe ich gerne entlang der Amstel und überquere einfach eine Brücke und laufe zurück, wenn ich müde werde. Ich trainiere früh morgens, spät abends, mitten am Tag, an Wochentagen oder Wochenenden. Ich bin auch gerne mit Freunden und Familie zusammen und kann mir meine Trainingszeiten individuell einteilen. 

Aktuell arbeite ich als Ernährungsredakteur für Body&Fit, was mir großen Spaß macht, da ich meine Ernährungsexpertise so mit einer weiteren Leidenschaft kombinieren kann, dem Schreiben. Tagsüber bin ich im Büro, wo ich hauptsächlich am Schreibtisch sitze – ich versuche ansonsten, so aktiv wie möglich zu sein, und gutes Essen hilft natürlich dabei. 

Abends koche ich meist, ich gehe aber auch gerne Essen oder bestelle etwas zusammen mit Freunden. Eine Sache habe ich über mich gelernt: Ich kann nur allein kochen. In der Küche habe ich gern das Sagen. Lasst mich also das Ruder übernehmen und ich serviere euch ein leckeres Abendessen. Andererseits hat Kochen auch einen großen sozialen Aspekt, sodass ich manchmal in den sauren Apfel beißen muss und zusammen mit Freunden oder Familie koche.“ 

Die Produkte aus der FOOD SERIE, die Emmeke gern verwendet – ich liebe gesunde Snacks 

„So gern ich auch koche und Mahlzeiten vorbereite, ich liebe die Bequemlichkeit von gesunden Snacks. Body&Fit Smart Chips (original) und Body&Fit Smart Popcorn (der perfekte Mix aus süß und salzig) sind meine absoluten Lieblingssnacks für unterwegs. Body&Fit Natural Peanut Butter zählt ebenfalls zu meinen Favoriten, obwohl ich gestehen muss, dass ich sie sowohl am Schreibtisch als auch unterwegs esse. Sie ist gut und günstig, und enthält 100 % geröstete Erdnüsse. Man kann sie sowohl als Aufstrich als auch zum Kochen verwenden. Sie schmeckt zu Brot, Reiswaffeln und Hafer ebenso wie zu Nudeln und sorgt für einen tollen Satay-Geschmack. Zum Dessert liebe ich den Body&Fit Easy Baking Brownie Mix. Das ist die einfachste Backmischung überhaupt. Du fügst einfach nur Wasser hinzu. Sie ist perfekt, wie sie ist, für leckere Varianten kann man sie aber auch noch verfeinern . Obst, Nüsse, Schokoraspeln (du weißt, es geht um Balance), Gewürze – einfach ausprobieren.“ 

* Wenn du einige deiner Kochzutaten durch gesündere Alternativen aus unserer Body&Fit FOOD Serie ersetzen möchtest, sieh dir unsere Alltagsklassiker oder diese zusätzlichen Backzutaten an. 

Du kannst Emmeke auf ihrer Lebensmittel-/Ernährungs-/Lauf-Reise auf Instagram unter @emmekeschalken begleiten. In unserem Body&Fit Blog findest du weitere Lieblingsrezepte von Emmeke und zahlreiche Ideen, wie diesen gesunden, veganen Nachos mit veganem Käse oder diesen köstlichen Sweet Potato Brownies | Body&Fit (wenn du mal anständig backen willst). Noch mehr Tipps von ihr über Lebensmittel, Ernährung und gesundes Essen findest du auf unserer eigenen Body&Fit Instagram-Seite

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