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Endomorph, ektomorph und mesomorph

Endomorph, ektomorph und mesomorph

Du kennst, sie, Aussagen wie „Jeder ist einzigartig“ oder „jeder Körper ist anders“. Einerseits Klischee, aber doch zu vollen 100% wahr. Blondes Haar, braunes Haar, blaue Augen, grüne Augen, große Füße, kleine Füße, endomorph, ektomorph und mesomorph.

Was? Endomorph, ektomorph und last but not least, mesomorph. Die drei unterschiedlichen Körpertypen, in die menschliche Körper unterteilt werden können. Bist du neugierig, welchen Körpertyp du hast und welche Ernährungsweise dazu passt? Lies dann schnell weiter.

Endomorph 

Ein endomorpher Körper hat durchgehend einen kompakten und gedrungenen Körperbau. Er oder sie hat das Glück schnell Muskelmasse aufzubauen. Zugleich „gewinnen“ Endomorphe aber auch schneller Fettmasse, etwas das man nicht schnell wieder loswird. Das liegt am langsamen Stoffwechsel dieses Körpertyps.
Aufgrund des langsamen Stoffwechsels benötigen Endomorphe weniger Kalorien zum Wachsen. Ein ausgeglichenes Verhältnis von Makronährstoffen ist sehr wichtig. Da ein Gramm Fett bereits 9 kcal an Energie liefert, ist es nicht vernünftig viel Fett zu essen. Dasselbe gilt für Kohlenhydrate, da diese schnell als Reserven gespeichert werden.
Der Fokus kann (neben Krafttraining) auf Cardio gelegt werden, um den Fettanteil zu verringern und möglichst niedrig zu halten.

Die meisten Türsteher und Strongman-Teilnehmer sind deutliche Beispiele für Endomorphe.

Mesomorph 

Kennzeichnend für einen mesomorphen Körper ist sein athletischer Bau. Sie werden leicht muskulös und sind oft von Natur aus kräftig. Sie sind breitschultrig und nehmen schnell zu, sowohl an Muskel- als auch an Fettmasse.
Auch dieser Körpertyp kann Bedarf an Cardio haben, beispielsweise zur Unterstützung von Krafttraining, so dass die letzten Fettreserven wegtrainiert werden können. Das ideale Verhältnis an Makronährstoffen liegt für Mesomorphe bei etwa 60% Kohlenhydraten, 20% Proteinen und 20% Fetten. Sie können mehr Kohlenhydrate nehmen als Endomorphe, da sie einen höheren Stoffwechsel haben.

Für Bodybuilder ist dies ein sehr erwünschter Körpertyp. Deutliche Beispiele für einen mesomorphen Körperbau sind daher auch Arnold Schwarzenegger und Phil Heath.

Ectomorph 

Ectomorphe Körper sind das Gegenteil von endomorphen Körpern. Sie sind oft relativ mager und haben eine schmale Figur. Aufgrund des schnellen Stoffwechsels nehmen Menschen mit diesem Körpertyp weniger schnell zu. Kennzeichnend sind die schmalen Schultern und die langen Arme und Beine.
Wenn Ectomorphe ihr Gewicht halten oder zulegen wollen, werden sie viele Kalorien essen müssen. Insbesondere Kohlenhydrate sind hierfür geeignet. Eine gute Richtlinie bezüglich des Verhältnisses an Makronährstoffen ist 50% Kohlenhydrate, 30% Proteine und 20% Fette.

Marathonläufer sind ein gutes Beispiel für einen ectomorphen Körperbau.

Was bist du?

Leg dich nicht auf einen Körpertyp fest. So schwarz-weiß ist es natürlich nicht. Ein guter Tipp ist es, deine Ernährung anhand deines Fettanteils festzulegen und/oder anzupassen. Hast du (nach eigner Auffassung) einen zu hohen Fettanteil? Beginne damit abzunehmen oder dich trocken zu trainieren. Mit anderen Worten: Iss wie ein Endomorpher. Willst du gerne zulegen, dann ist die Ernährungsweise eines Ectomorphen empfehlenswert.