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Top 3 Fitnesstipps für Einsteiger

Top 3 Fitnesstipps für Einsteiger

Der Januar ist aufgrund der guten Vorsätze ein Garant für neu einsteigende Sportler. Inzwischen haben wir bereits Februar oder März ( April, Mai usw. ), die ersten Wochen deines sportlichen Jahres liegen hinter uns. Am Anfang deiner Fitnesskarriere gewinnst du die meiste Muskelmasse. Die ersten dicken Januar-Gains sind also bereits erreicht!

Um dafür zu sorgen, dass du weiterhin Gains machst und dir Fitness Spaß macht, geben wir dir die Top 3 Fitnesstipps. Bist du noch Einsteiger aber voll und ganz an Fitness interessiert? Lies dann weiter, denn die folgenden Tipps sind zwar Basistipps aber dennoch der Schlüssel zum Erfolg.

  1. Nimm dir Zeit für dein Warming Up

Es ist nicht der tollste Teil des Trainings, aber womöglich der Wichtigste. Ein gutes Warming Up bereitet dich physisch und mental auf die anstehende Belastung vor. Es erhöht die Körpertemperatur und verbessert die Durchblutung. Zudem lockerst du beim Warming Up deine Gelenke. Das alles sorgt dafür, dass deine Muskeln und Gelenke auf die Belastung vorbereitet sind und verringert das Risiko auf Verletzungen.

Ein gutes Warming-Up besteht aus 5 bis 10 Minuten Anstrengung auf straffem Tempo. Verwende hierfür einen Crosstrainer, Hometrainer oder ein Laufband. Sorg dafür, dass deine Körpertemperatur hochgeschraubt ist. Du darfst ruhig ein wenig schwitzen, aber erschöpf dich selbst nicht völlig. Die tatsächliche Anstrengung muss schließlich noch kommen!

  1. Konzentriere dich auf Compound-Übungen

Compound-Übungen sind die Basis jedes guten Trainingsschemas. Beispiele für Compound-Übungen sind der Squat, der Deadlift und die Bench Press. Das sind Übungen, bei denen mehrere Muskelgruppen und Gelenke beansprucht werden. Hierdurch reizt du einen Großteil deines Körpers. Das ist nicht nur für den Aufbau von Muskelmasse sondern auch für die Fettverbrennung gut. Sorg also dafür, dass das Grundgerüst deines Trainingsschemas aus Compound-Übungen besteht, welche durch Isolationsübungen ergänzt werden, bei denen du „nur“ eine Muskelgruppe beanspruchst.

Pro-Tipp: Such nach dem Lesen von diesem Blog mal nach „5 x 5 Schema“. Das ist ein Schema, das sich auf Compound-Übungen richtet. 5 Sets, 5 Wiederholungen. Dadurch wirst du stärker, baust deine Muskelmasse auf und/oder verbrennst deine Kalorien. Sowohl für Einsteiger als auch für Fortgeschrittene ideal!

  1. Lass dein Ego zu Hause

Kurzum: Achte auf die Ausführung. Es ist ein häufig gemachter Fehler, dass zu schnell zu schwer trainiert wird. Das hast du vermutlich schon öfters gehört, aber es ist nun mal enorm wichtig, dass du das richtige Trainingsgewicht verwendest und dich auf die Ausführung konzentrierst. Ego-Lifting geht nicht nur auf Kosten deiner Gains, sondern erhöht auch das Risiko auf Verletzungen, da du das Gewicht nicht unter Kontrolle hast.

Beim Aufbau von Muskelmasse geht es darum die Muskeln anzureizen. Zu schweres Training geht auf Kosten des Muskelanreizes, da die Bewegung (auch als Range of Motion bezeichnet) oft verkürzt wird und damit auch der Anreiz auf die Muskeln.
Zudem nutzt du beim Ego-Lifting häufig das Momentum, anders ausgedrückt: Du schwingst mit dem Gewicht. Auch das geht auf Kosten des Muskelanreizes.
Kurzum: Konzentriere dich auf ein Gewicht, das du unter Kontrolle hast, und sei geduldig. Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut.

Last but not least: Vergiss vor allem nicht die Freude daran zu behalten!

Viel Erfolg!